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El Médano - Surfrevier und Spotbeschreibung

Teneriffa

Teneriffa zählt zu den beliebtesten Gebieten für Wassersportler. Gute Windverhältnisse und ein angenehmes Klima sorgen für Vergnügnen das ganze Jahr über.

  • Die größte der „Kanarischen Inseln“, 2.034 qkm, 800.000 EW.
  • Über 100 Strände (Surfers Paradise direkt bei uns an den Stränden von El Médano)
  • Über 3.000 Stunden Sonne/Jahr, ganzjährig Baden im Meer möglich. Ideal für Sportler (jeder Wassersport, Mountain-biken, Paragliden, Trecking, Climbing)
  • Schnell zu erreichen (> 500 Flüge/Woche am Südflughafen, 5 km von uns, Flugzeit aus Mitteleuropa 4-5 Stunden)

Die Kanaren sind das einzige Wassersportressort Europas, in dem man das ganze Jahr über Wind- und Kitesurfen kann, ohne dabei arg frieren zu müssen. Im Sommer fährt man in Board-Short und Lycra-Short oder im „Shorty“, im Winter sollte man einen Neopren-Anzug mit langen Beinen und Ärmeln tragen.

 

 

 

El Médano

Malerisch ursprüngliches Fischerdorf ganz im Süden Teneriffas. Viele stimmungsvolle Lokale an der Strandpromenade, mehrere Strände, die besten Surf-Strände Teneriffas.

Windverhältnisse in El Médano

Obwohl El Médano als relativ windsicher gilt, kann es, vor allem im Winter, durchaus vorkommen, dass es mehrere Wochen lang kaum Wind gibt. Für Anfänger ist Leichtwind optimal, fortgeschrittene Windsurfer haben dann allerdings weniger Spaß. Kiter geben sich auch mit weniger Wind zufrieden, doch wenn der Wind ganz weg ist, ist auch für sie der Spaß zu Ende. Doch mit dem Wind ist es wie mit dem Wetter allgemein – er lässt sich nur beschränkt vorhersagen.

 

 

 

Wenn es windet, dann kommt der Wind hier in der Regel von links. Achtung – wer nicht Höhe halten kann, landet schnell in der Schweinbucht und darf sein Material an Land zu Fuß zurück zum Ausgangspunkt tragen. Häufig kommt der Wind in starken Böen, weshalb stärkerer Wind eine besondere Herausforderung darstellen kann. Windstärken von 3 bis 5 Beaufort gelten hier als „leicht“. Interessant wird´s für die meisten „Locals“ erst ab 6, 7 und mehr Windstärken, mit denen man hier durchaus regelmäßig rechnen kann. Was Anfängern hier mehr zu schaffen macht als der Wind, ist häufig der Swell. Wer auf einem See surfen gelernt hat, wird überrascht sein, wie anders es ist, im Meer – und hier mit Wellen und teilweise heftigem Shorebrake – zu surfen. Manchmal gibt´s auch Wind von rechts – dann ist das Wasser so flach wie auf einem See. Wellen-Fanatiker finden das zwar langweilig, alle anderen haben damit meist aber umso mehr Freude.

Text Auszugsweise von Margot Aigner (Artikel)